Eine Rettungsleine fürs Überleben

Niemand sollte sein Leben riskieren müssen, um in Sicherheit zu gelangen: Deshalb bietet MOAS Nothilfe und Unterstützung für die weltweit am stärksten bedrohten Flüchtlingsgemeinschaften.

Über MOAS

Der Plan, MOAS zu gründen, entstand 2013 als Reaktion auf die Katastrophe vor der italienischen Insel Lampedusa, bei der 400 Männer, Frauen und Kinder ertranken. Wir hatten das Ziel, der Zivilgesellschaft eine Antwort auf die sich zuspitzende Krise zu bieten.

MOAS war nach seiner Gründung im Jahr 2014 die erste private Organisation, die Menschen im Mittelmeer aus Seenot rettete. Unsere Rettungsmission wurde gestartet, um Hilfsdienste dort zur Verfügung zu stellen, wo sie Menschen auf der Flucht vor Gewalt, Armut und Verfolgung bei ihren lebensgefährlichen Meeresquerungen am dringendsten brauchten.

Seit Beginn unserer Arbeit konnten wir mehr als 40.000 Menschen auf den weltweit gefährlichsten Flüchtlingsrouten retten oder anderweitig unterstützen. Wir setzen uns weiterhin dafür ein, sichere und legale Wegen für gefährdete Flüchtlinge einzurichten.

Im September 2017 hat MOAS seine Tätigkeit nach Südostasien verlagert, wo unser Team in speziellen Hilfsstationen humanitäre und medizinische Hilfe für die Rohingya-Flüchtlinge zur Verfügung stellt. Bislang haben wir mehr als 40.000 Menschen allgemeinärztliche und fachärztliche Hilfe angedeihen lassen können.

Folgen Sie unserem Aufruf für #SafeAndLegalRoutes; unterstützen Sie unsere humanitäre Mission in Bangladesh.

MOAS’ VISION, MISSION UND WERTE

Als humanitäre Hilfsorganisation handelt MOAS grundsätzlich neutral und überparteilich. Unsere Arbeit basiert auf den Grundsätzen von Recht und Gesetz. Wir existieren, um Leid zu lindern und Menschen in Not zu helfen, unabhängig von ihrer politischen Zugehörigkeit, Rasse, Religion oder Geschlecht.

VISION

MOAS setzt sich für eine Welt ein, in der alle Menschen mit Würde und Respekt behandelt werden, nicht in Angst leben und nicht ihr Leben riskieren müssen, um einen annehmbaren Lebensstandard zu erreichen.

MISSION

Leben zu retten und Leiden zu mindern, insbesondere von Migranten, Flüchtlingen und Vertriebenen.

WERTE

Menschlichkeit und Mut

Wir bemühen uns, den Verlust von Leben und das Leid von Menschen auf der Flucht zu lindern. Wir erkennen an, dass Menschen jederzeit Grundrechte haben. Wir zeigen Mitleid mit den Menschen, für die wir da sind. Wir fordern, dass die Grundrechte aller Menschen nach Gesetz, humanitären Standards und Menschlichkeit bewahrt bleiben.

Professionalität in Ansatz und Aktion

Wir sind eine vielfältige Gruppe von professionellen und extrem erfahrenen Fachleuten, die sich jederzeit an die MOAS-Grundwerte halten und stets auf die Bedürfnisse derer eingehen, denen wir dienen.

Rechenschaftspflicht

  • Wir werden in unserem Handeln jederzeit transparent und verantwortlich sein, gegenüber jenen, denen wir helfen und jenen, die uns unterstützen.
  • MOAS wird jederzeit auf eine Weise operieren, die das Vertrauen in die Organisation, ihre Mitarbeiter und ihre Arbeitsweise fördert.

Nachhaltigkeit

  • Wir werden versuchen, aus den uns verfügbaren Ressourcen den größtmöglichen Nutzen für die Menschen zu ziehen.
  • Wir werden Risiken voraussehen und akzeptieren und mit anderen Organisationen des gesamten Spektrums effektiv zusammenarbeiten.

Innovation

MOAS wird weiterhin Pionierarbeit leisten und innovative Technologien, Ressourcen und Verfahren anwenden, um unsere Mission zu fördern.

Häufige Fragen

Was ist MOAS?

MOAS ist eine unabhängige Nichtregierungsorganisation, die in Malta, Deutschland, Italien und in den USA registriert ist. Sie setzt sich dafür ein, das Leid der Leute zu lindern, die gezwungen sind, ihr Leben aufs Spiel zu setzen, um in Sicherheit zu gelangen. Wir sind eine weltweite Organisation, die humanitäre Hilfe leistet, medizinische Versorgung sicherstellt und Hilfsprojekte für Flüchtlinge und Migranten in Not umsetzt. Als unabhängige Nichtregierungsorganisation hat sich MOAS auf Grundlage der Prinzipien von Humanität, Objektivität und Neutralität gegründet und arbeitet stets auf dieser Grundlage.

Wo ist MOAS im Einsatz?

In den Jahren 2014 und 2015 war MOAS im zentralen Mittelmeerraum im Einsatz, wo die Mannschaft an Bord des spezialisierten Seenotrettungsschiffs der Organisation, der M.Y. Phoenix, mehr als 11.685 Menschen rettete und versorgte.

Von Oktober 2015 bis Juni 2016 wird die M.Y. Phoenix wegen der Vertreibung der Rohingya in der Andamanensee vor Myanmar eingesetzt. Während unzählige Rohingya vor Verfolgung und Gewalt in Myanmar über das Meer Richtung Malaysia flohen, arbeitete unser Seenotrettungsteam eng mit Akteuren in Bangladesh, Myanmar, Thailand, Indien, Malaysia und Indonesien daran, den Sachverhalt zu erforschen, diplomatische Beziehungen auszuweiten und ein Netzwerk zum Teilen von Informationen und zur Unterstützung der Seenotrettung aufzubauen.

Im Dezember 2015 weitete die Organisation als Reaktion auf die Krise an der türkisch-griechischen Grenze ihr Einsatzgebiet auf die Ägäis aus, wo unzählige Syrer versuchten, das Meer in Richtung Europa zu überqueren. Während der dreimonatigen Mission dort wurde ein zweites Schiff, die Responder, eingesetzt, das insgesamt 1.869 Menschen das Leben rettete.

Im Juni 2016 wurden beide MOAS-Schiffe wieder ins zentrale Mittelmeer zurückgerufen, wo die Todesraten rapide angestiegen waren. Zwischen Juni und Dezember retteten und versorgten die MOAS-Teams dort fast 20.000 Kinder, Frauen und Männer

Am 1. April 2017 startete die vierte MOAS-Mission im zentralen Mittelmeer. Sie bestand aus dem Schiff M.Y. Phoenix, das erstmals auch von einem bemannten Flugzeug unterstützt wurde. Die Mission endete im August 2017 mit insgesamt 7.286 geretteten Menschen.

Im September 2017 richtete MOAS wegen der eskalierenden Rohingya-Flüchtlingskrise an der Grenze zwischen Myanmar und Bangladesh den Fokus erneut auf Südostasien. Dort arbeitet unser Team seitdem daran, den Vertriebenen Hilfe und medizinische Versorgung bereitzustellen.

Warum wurden die Einsätze im zentralen Mittelmeer beendet?

In den letzten Wochen und Monaten hat sich die Situation im zentralen Mittelmeerraum sehr verändert. Im Moment ist unklar, was in Libyen passiert – zum Nachteil derjenigen, die ohnehin am meisten zu leiden haben. Der Fokus liegt dort mehr und mehr auf den Grenzkontrollen, und dabei wird wenig Rücksicht auf das Schicksal der Flüchtlinge und Migranten genommen, die noch immer in Libyen gefangen sind.

MOAS möchte kein Teil eines Mechanismus sein, der den Menschen, die auf See gerettet werden, keinen sicheren Hafen oder Empfang garantieren will. Als humanitäre Organisation können wir nicht mit gutem Gewissen an einem Verfahren teilnehmen, das die schutzbedürftigen Menschen, die wir retten, zurück in die Gefahrenzone schickt. Daher wurde im August 2017 die Entscheidung gefällt, unsere Einsätze im zentralen Mittelmeer bis auf Weiteres aufzugeben.

MOAS wird die Lage im Mittelmeer auch weiterhin beobachten, und steht bereit, auf jedwede Veränderung zu reagieren, die einen humanitären Einsatz im Einklang mit unseren Prinzipien ermöglicht. MOAS wird sich auch weiterhin dafür einsetzen, sichere und legale Routen für Flüchtlinge zu schaffen.

Warum laufen nun ausgerechnet in Südostasien Einsätze?

MOAS hat schon immer humanitäre Belange auf der ganzen Welt beobachtet und auf unvorhergesehene Entwicklungen reagiert, um dort zu sein, wo wir am meisten gebraucht wurden. Das Volk der Rohingya, das hauptsächlich im Bezirk Rakhine in Myanmar beheimatet ist, wird von den Vereinten Nationen als „meistverfolgte Minderheit der Welt“ bezeichnet und ist einer immer schlimmeren humanitären Krise ausgesetzt. Am 27. August 2017 rief Papst Franziskus die internationale Gemeinschaft auf, unsere Rohingya-Brüder und -Schwestern zu unterstützen, die vor Gewalt, Verfolgung und Menschenrechtsverletzungen flüchten müssen.

Im September 2017 hat MOAS daher entschieden, die Einsätze nach Südostasien zu verlagern, um den Rohingya-Flüchtlingen die dringend nötige Hilfe und Unterstützung zukommen zu lassen. Wir sind fest entschlossen, unsere humanitäre Arbeit fortzusetzen und den langjährigen Einsatz für die verfolgten Rohingyas weiterzuführen.

Mehr als 688.000 Rohingya sind mittlerweile über die Grenze von Myanmar nach Bangladesh geflohen, wo sie dringend Nahrung, Unterkunft und medizinische Versorgung benötigen. Viele leben in behelfsmäßigen Lagern ohne Zugang zu humanitärer Hilfe. MOAS hat erkannt, dass seine dynamischen und reaktionsschnellen Resscourcen hier gefragt sind, und leistet in Cox’s Bazar in Bangladesh dringend benötigte medizinische Hilfe.

War MOAS schon vorher in Südostasien im Einsatz?

Ja, ab Oktober 2015 war die Phoenix für eine siebenmonatige Mission im Golf von Bengalen, um den Sachverhalt vor Ort zu erforschen und eng mit Akteuren in Bangladesh, Myanmar, Thailand, Indien, Malaysia und Indonesien zusammenzuarbeiten. Wir konnten die diplomatischen Beziehungen ausweiten und ein Netzwerk zum Austausch von Informationen und zur Unterstützung der Seenotrettung aufbauen. Unsere Partnerorganisastion Xchange führte außerdem eine Befragung von 1.000 Rohingyas durch, um herauszufinden, wie sie die Lage in der Region einschätzen (der Bericht ist hier zu finden).

Wer sind die Rohingya?

Die Rohingya sind eine muslimische Minderheit, die im Bundesstaat Rakhine in Myanmar lebt. Rakhine erstreckt sich die Küste Myanmars entlang der Bucht von Bengalen von Bangladesch bis zum Irrawaddy-Delta.

Die Rohingya sprechen Rohingya, einen Dialekt, der sich von allen unterscheidet, die im Rakhine-Staat und im Rest von Myanmar gesprochen werden. Sie werden nicht als eine der 135 offiziellen ethnischen Gruppen des Landes anerkannt und haben seit 1982 in Myanmar keine Staatsbürgerschaft mehr.

Obwohl sie seit dem 12. Jahrhundert in Myanmar leben, betrachtet die Regierung Myanmars die Rohingya als illegale Einwanderer. Ab 1824 begannen die Briten mit der Kolonialisierung Myanmars und lösten in ihrer Herrschaft zwischen 1824 und 1948 eine beträchtliche Wanderung von Arbeitern aus den Nachbarländern nach Myanmar aus. Da die Briten Myanmar als eine Provinz Indiens verwalteten, betrachteten sie dies als innere Bewegung. Nach der Unabhängigkeit betrachtete die Regierung diese Migration als illegal und bestritt auf dieser Grundlage die Staatsbürgerschaft der Rohingya.

Derzeit leben schätzungsweise 1,1 Millionen Rohingya in Myanmar, hauptsächlich im nördlichen Bundesstaat Rakhine, wo sie Diskriminierung und Armut ausgesetzt sind. Nach den Gewaltausbrüchen in den Jahren 2012 und 2016 leben mehr als 120.000 Rohingya in Lagern für intern Vertriebene (IPD).

Jahrzehntelang suchten die Menschen Zuflucht vor Konflikten und Verfolgung in den umliegenden Ländern, wobei Bangladesch in einer der langandauerndsten Flüchtlingssituationen der Welt bis zu 500.000 Flüchtlinge aufgenommen hat. Weitere Gewaltausbrücke im Bundesstaat Rakhine im August 2017 haben dazu geführt, dass mindestens weitere 688.000 Menschen über die Grenze nach Bangladesch geflohen sind. Tausende davon in die Lager in Cox’s Bazar. Die Geschwindigkeit und das Ausmaß der Ankünfte haben zu einer kritischen humanitären Notlage geführt.

Wie ist die Situation in Bangladesch?

Bangladesch beherbergt seit 30 Jahren Rohingya-Flüchtlinge. Auch ohne die eskalierende Rohingya-Flüchtlingskrise steht Bangladesch vor einer humanitären Krise. Es ist eines der katastrophenanfälligsten Länder der Welt. Bis September 2017 waren über 8 Millionen Menschen von Überschwemmungen betroffen. Das Land hat zwar bedeutende Fortschritte bei der Armutsbekämpfung gemacht, doch die extrem hohe Bevölkerungsdichte und die Anfälligkeit gegenüber den Auswirkungen des Klimawandels führen dazu, dass überlebenswichtige Ressourcen nur dünn verteilt sind.

Flüchtlinge kommen mit sehr wenigen Besitztümern an und sind auf humanitäre Hilfe für Nahrung und Unterkunft angewiesen. Nach Angaben der IOM benötigen alle Neuankömmlinge dringend Nahrungsmittelhilfe. Mehr als 150.000 Kinder unter fünf Jahren benötigen Ernährungshilfe, mindestens 14.000 Kinder sind akut unterernährt.

Hunderttausende neu angekommener Flüchtlinge leben in provisorischen Lagern, in denen es oft keinen Zugang zu Wasser und sanitären Anlagen gibt. In allen neuen Siedlungen muss dringend eine primäre Gesundheitsversorgung etabliert werden, da in provisorischen Camps aufgrund der Entfernung zu den etablierten Gesundheitseinrichtungen und des extrem schlechten Straßenzustandes oft keine medizinische Versorgung möglich ist.

In diesem Zusammenhang ist ein internationales Bewusstsein und Handeln in der Rohingya-Flüchtlingskrise dringend erforderlich.

Was beinhaltet die Mission in Südostasien?

Während des gesamten Septembers 2017 hat MOAS eine Lageeinschätzung über die Not der Rohingya-Flüchtlinge in Bangladesch durchgeführt. Wir fanden heraus, dass es dringend notwendig ist, Nahrungsmittel zu verteilen und die ständig wachsende Zahl von Flüchtlingen in Cox’s Bazar medizinisch zu versorgen.

Am 1. Oktober und 18. November 2017 brachte die Phoenix zwei 20-Tonnen-Hilfslieferungen nach Bangladesh, die Grundnahrungsmittel wie Reis, Salz, pflanzliches Öl, Zucker und Linsen umfassten und den Behörden in Bangladesh zur weiteren Verteilung übergeben wurden.

Am 14. Oktober 2017 wurde im Dorf Shamlapur, Bangladesch, die erste MOAS Aid Station eröffnet. Das Zentrum bietet dringend benötigte medizinische Versorgung für die Rohingya-Flüchtlinge, insbesondere für schwangere Frauen, junge Mütter und Kinder in den behelfsmäßigen Flüchtlingslagern rund um das Dorf. Die zweite Hilfsstation öffnete am 10. November 2017 am abgelegenen kurzfristig entstandenen Siedlungsort Unchiprang. Beide Hilfsstationen versorgen weiterhin hunderte von Menschen täglich mit medizinischer Erster Hilfe und fachärztlicher Versorgung.

Wie wird MOAS finanziert?

MOAS wurde von Christopher und Regina Catrambone in Zusammenarbeit mit Such- und Rettungsexperten gegründet und schloss 2014 seine erste Proof-of-Concept-Mission ab. Diese 60-tägige Mission wurde durch die Beiträge unserer Gründer und Spenden von Privatpersonen finanziert.

Ab 2015 wurde MOAS privat durch Unterstützung aus der Öffentlichkeit, Förderorganisationen, Crowdfunding-Initiativen, Stiftungen und Corporate Sponsorship finanziert. Auch die operativen Partner, darunter MSF, Emergency und Red Cross Italy mit der Unterstützung der Internationalen Föderation des Roten Kreuzes, leisteten einen wesentlichen Beitrag zu unserer Mission.

Im Oktober 2016 erhielt MOAS ein erstes Stipendium von der Schweizerischen Entwicklungsagentur, der DEZA, und damit den ersten Beitrag von einem staatlichen Partner.

Heute wird MOAS weiterhin hauptsächlich durch Förderstiftungen, Firmensponsoring und Spenden von Privatpersonen unterstützt.

Wie kann ich mich einbringen?

Wir brauchen Unterstützer auf allen Ebenen um die erfolgreiche Fortsetzung unserer Mission zu gewährleisten und um das Bewusstsein für die Notlage in den Regionen zu wecken, in denen wir tätig sind.

Wir sind dringend auf Spenden angewiesen, um unsere humanitären Aktivitäten zu ermöglichen. Sie können hier eine Spende tätigen oder eine eigene Spendenaktion auf unserer speziellen Plattform starten.

  • Für weitere Informationen oder wenn Sie eine Stiftung oder ein privates Unternehmen vertreten, das an einer Partnerschaft mit MOAS interessiert ist, senden Sie uns bitte eine E-Mail an info@moas.eu.
  • Wir suchen nach ehrenamtlichem medizinischem Personal, das sich unserem Team in Cox’s Bazar anschließen möchte. Wenn Sie denken, dass Sie unseren humanitären Bemühungen helfen können, senden Sie Ihren Lebenslauf per E-Mail an info@moas.eu.
  • Wenn Sie über unsere Aktivitäten auf dem Laufenden gehalten werden und Neuigkeiten über das Thema Migration von unserem Kommunikationsteam erhalten möchten, melden Sie sich am Ende dieser Seite für unseren Newsletter an oder folgen Sie uns in den sozialen Medien.
  • Sollten Sie sich mit fotografischer oder journalistischer Arbeit engagieren wollen oder falls Sie Informationen über unsere PR- und Medien-Initiativen brauchen, senden Sie bitte eine E-Mail an pr@moas.eu.
Stellen Sie steuerlich abzugsfähige Spendenquittungen aus?

MOAS stellt steuerlich abzugsfähige Spendenquittungen aus, die in Malta, Deutschland und den USA gelten. Bitte achten Sie darauf, dass die Spenden über die entsprechende Plattform kanalisiert werden. Das heißt, sollten Sie eine deutsche Spendenbescheinigung wünschen, klicken Sie bitte hier oder senden Sie uns eine E-Mail mit der Bitte um Informationen zum Spendenablauf an info@moas.eu.